← Zurück zum Newsroom
    Launch

    hypsh startet persönlichen KI-Stylisten für komplette, kaufbare Looks

    Die meisten Menschen wollen keine Kleidung suchen. Sie wollen wissen, was sie anziehen sollen. Das Berliner Unternehmen bringt seine KI-Styling-Technologie zu Modehändlern – und betreibt sie ab heute kostenlos und öffentlich unter hypsh.com.

    Die Leute suchen keine Kleidung, sie suchen einen Look.

    Berlin, 26. August 2026 — Was zieht man zu einer Party an, ohne overdressed zu wirken? Was zum ersten Tag im neuen Job? Und was passt zu der grünen Hose, die man schon im Schrank hat?

    Für solche Fragen musste man bisher selbst ein Gespür für Mode haben, jemanden fragen oder sich durch hunderte Produkte klicken. Das Berliner Fashion-Tech-Unternehmen hypsh vereinfacht das.

    hypsh.com ist öffentlich zugänglich. Die Plattform ist ein persönlicher KI-Stylist, dem die Nutzer sagen, zu welchem Anlass sie ein Outfit suchen, wie sie wirken möchten oder welcher Stil ihnen gefällt. hypsh stellt dann komplette Outfits aus realen, kaufbaren Produkten zusammen und visualisiert sie am Körper.

    „Die meisten Menschen wissen nicht genau, was sie anziehen wollen — ob es ein A-Linien-Kleid ist oder eine Culotte", sagt hypsh-Mitgründer Benjamin Dageroth. „Sie wissen nur, dass sie sich für einen bestimmten Anlass gut kleiden wollen. Genau da setzen wir an."

    Dieses Gefühl oder der Anlass für ein Outfit sind oft klar. Doch oft fehlen die richtigen Worte oder die Zeit, sich durch die Kataloge zu wühlen. Viele Menschen wissen ganz gut, für welche Situation sie Kleidung brauchen, aber weniger, wie sie diese schnell und stilsicher finden.

    Die Suchanfragen bestehen dabei gewöhnlich nur aus ein oder zwei Wörtern — und viel Scrollen. Sie sind ineffizient.

    Doch wenn man tatsächlich einmal beschreibt, was einem im Kopf herumgeht, wird die Situation viel greifbarer: elegant, aber nicht steif; auffällig, aber nicht overdressed; passend zu einem vorhandenen Paar Schuhe; geeignet für eine Hochzeit im Sommer. Das ging bisher nur mit einem menschlichen Stylisten.

    Klassische Produktsuchen kapitulieren hier. Sie sind auf Kategorien, Filter und einzelne Produktmerkmale ausgelegt. — Der KI-Stylist von hypsh verbindet die Vorteile von klassischer Suche und menschlichem Berater: Er kennt das gesamte Sortiment und versteht es, daraus stilsichere Looks zusammenzustellen.

    Auf hypsh können Nutzer:innen denkbar einfach einsteigen: über Anlässe, Stimmungen, Stilrichtungen und Trends, dabei bestehende Looks entdecken oder frei im Chat beschreiben, was sie brauchen.

    Die KI findet anschließend die passenden Produkte und stellt daraus einen vollständigen Look zusammen. Die einzelnen Teile kann man austauschen, Farben oder Stil verändern und so das Outfit weiterentwickeln.

    Ein KI-Stylist, der seine Kund:innen kennt

    Wer seinen Look stärker personalisieren möchte, kann einen Style Pass anlegen: Er stimmt Empfehlungen auf die eigenen Körperformen, Größen, Lieblingsfarben und vieles mehr ab.

    Der Style Pass ermöglicht außerdem Virtual Try-On für komplette Looks: Statt nur ein einzelnes Kleidungsstück über ein Foto zu legen, visualisiert hypsh das Zusammenspiel des gesamten Outfits an einem Model oder an der eigenen Person.

    Für den Style Pass ist eine Registrierung erforderlich; die übrige Plattform lässt sich ohne Konto nutzen.

    Bei hypsh spricht Mode alle Sprachen

    Die Benutzeroberfläche von hypsh ist derzeit auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. Die zugrunde liegende Styling-Engine ist jedoch nicht auf diese Sprachen beschränkt. Wer etwa auf Spanisch, Russisch oder Chinesisch fragt, bekommt ebenfalls ein Outfit empfohlen. Ein neuer Markt bedeutet für hypsh deshalb, eine Oberfläche zu übersetzen — nicht, einen Suchindex neu zu bauen.

    Denn Sprache ist für hypsh nicht nur eine Frage übersetzter Produktbezeichnungen: Formulierungen wie „elegant, aber nicht steif" beschreiben eine Wirkung — keine Produktkategorie.

    Dieser Fokus auf Bedeutung prägt auch die Geschichte des Unternehmens. Die Gründer hatten ursprünglich Philosophie studiert. Stephan Pfob ist zudem Kommunikationsexperte und Autor mehrerer Bücher über Kommunikation, zuletzt Starke Gespräche (München, 2025). Benjamin Dageroth hat zehn Jahre bei einem Fashion-Tech-Unternehmen gearbeitet, zuletzt als Produktmanager, und berät zudem Unternehmen bei der Umsetzung von KI. Beide verbindet auch das Bedürfnis, sich die Suche nach dem richtigen Outfit leicht zu machen.

    Auch für Modehändler

    Mit hypsh.com richtet sich das Unternehmen direkt an Verbraucher; dieselbe Styling- und Discovery-Engine bietet hypsh zugleich Modehändlern für ihre eigenen Shops und Stores an, arbeitend mit dem jeweiligen Sortiment statt mit einem generischen Katalog. hypsh.com dient dabei auch als öffentlich zugängliche Demonstration der Technologie im laufenden Betrieb.

    Über hypsh

    hypsh ist ein Berliner Fashion-Tech-Unternehmen und entwickelt KI für persönliches Styling und Fashion Discovery. Die Technologie versteht Anlässe, ästhetische Vorstellungen, Alltagssprache und persönliche Anforderungen und übersetzt sie in passende Produkte und komplette Outfits. Auf hypsh.com können Nutzer Looks entdecken, verändern, personalisieren und visualisieren. Dieselbe Technologie bietet hypsh Modehändlern für ihre eigenen Sortimente, Onlineshops und Stores an.

    Pressekontakt

    Benjamin Dageroth press@hypsh.ai +49 177 6544843

    Pressebilder, Gründerporträts und weitere Informationen: hypsh.ai/pressematerial

    “Menschen wollen nicht nach Kleidung suchen, sie wollen einen Look, der ihnen steht.”

    Benjamin Dageroth, Gründer & CEO, hypsh

    Pressekontakt

    Benjamin Dageroth

    Berlin, Deutschland

    Benjamin Dageroth